Allein-Geborener/Allein-Lebender Zwilling


Alleine - und doch zu zweit!

 

Als alleingeborener Zwilling mag es sich so anspüren, als würden zwei Seelen in einem Körper und Herzen wohnen. Das ist aber energetisch nicht so. Es ist vielmehr eine sehr, sehr intensive Verbundenheit. Man hat das Gefühl, dass man nie alleine ist - und zeitlich konträr, dass man immer eine große und unerklärliche Sehnsucht hat. Wenn man beides vereint leben kann - dann kann wahrlich großartiges Entstehen. Im Zuge meines energetischen Unternehmens kann ich beide Parts perfekt miteinander verknüpfen UND leben, was mich wahrlich bereichert.

 

Nichts desto trotz hat man jedoch das erschwerte Gefühl, immer mehr tun zu müssen, als man eh schon tut. Oder mehr sein zu müssen, als man bereits ist. Und am gravierensten macht es sich zeigbar durch die Tatsache, dass das eigene Leben soviel an Inhalt und Erfahrungen bietet, dass man locker zwei (oder mehr) Leben damit füllen kann. Auch eine ausgeprägte Hochsensibilität rührt daher.

 

Wilfried Ehrmann schreibt in seinem Blog "Die Heilung eines frühen Traumas" (gefunden im www): "Erstaunlich viele Menschen sind mit einem lang vergessenen Begleiter in ihr Leben getreten: Sie waren nicht allein im Mutterleib, sind aber alleine geboren worden. Ihr Zwillingsbruder oder –schwester ist frühzeitig gestorben, häufig unbemerkt von der Mutter und ohne bewusste Erinnerung des überlebenden Zwillings, weil das Ereignis meist schon sehr früh passiert ist. Dennoch vergisst die Seele dieses traumatische Ereignis nicht, sodass die Trennungserfahrung eine tiefe Spur in der Seele des überlebenden Zwillings hinterlässt. Sie spiegelt sich in dramatischen Beziehungsgeschichten, in der vergeblichen Suche nach dem idealen Partner, in unbestimmten Sehnsüchten, in unergründlichen Schuldgefühlen und vielen anderen Symptomen."

 

Für viele Menschen ist es eine sehr große Erleichterung, die sich mit Dankbarkeit füllen darf, sobald sie erfahren, was der Grund für so manche ihrer Themen ist.

 

Häufige Symptome (Quelle: zuversicht net):

Unerklärliche Traurigkeit und Schwere

Sich unvollständig, nicht “ganz” fühlen

Gefühl, etwas fehlt im Leben

Einsamkeit, auch wenn man in guter Gesellschaft ist

Hochsensibilität

starkes Bedürfnis anderen Menschen helfen/ sie retten zu wollen

Mangelnde Abgrenzungsfähigkeit

Große Verlustängste

Panik, wenn man auf eine Antwort warten muss

Schwierigkeiten in Beziehungen mit Geschwistern, Partnern, Kindern, Arbeitskollegen

Angst vor Nähe

oder starkes Verschmelzungsbedürfnis in der Partnerschaft

Gefühl in der falschen Familie zu sein

Gefühl, es alleine nicht zu schaffen

Gefühl, an allem schuld zu sein

Tiere verstehen mich besser

ohne ein bestimmtes Kuscheltier oder Accessoir geht nichts

unverhältnissmässig tiefe Trauer, wenn jemand oder ein Tier stirbt.

Leere im Herzen, die nichts wirklich füllen kann

Gefühl, ein Loch in der Seele zu haben

ein grosser Wunsch nach „einem besten Freund“/ einer besten Freundin“, die nie kommt oder dann doch nicht passt

eine tiefe dunkle schmerzhafte Sehnsucht, oft auch eine Todessehnsucht, obwohl man nicht sterben will

das Leben bewusst oder unbewusst ablehnen, als stünde es einem nicht zu glücklich und erfolgreich zu sein

Im Leben nicht da ankommen, wo es sich richtig, eigen fühlt.

Gefühl, nicht genug zu leisten, obwohl man für zwei, drei oder vier arbeitet

Sachen doppelt oder dreifach einkaufen

Immer für einen zuviel mitkochen oder für jemanden mitessen oder nur die Hälfte

Dyskalkulie, Legasthenie

 

Es gibt im www einen kostenfreien Selbsttest, ob du einen verlorenen Zwilling hast. Wenn Dich dieses Thema auch berührt, dann betrifft es Dich vielleicht sogar selbst. Du darfst Dich auch gerne an mich wenden, damit ich mir für Dich anschaue, ob es tatsächlich so ist.

 

Alles Liebe, Christina

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